Neu erschienen „Die ärztliche Führungskraft“ – mit einem Beitrag von Stefan Kentrup. Zur Publikation ›
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Dienstleistungen · Umsetzungsprogramm

BETTFÄHIG. Kosten. Kräfte. Kapazität.

Wie Krankenhäuser ihre Betten belegbar halten, wenn das Pflegebudget gedeckelt ist.

Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz trägt Ihr Haus ab 2027 das Kostenrisiko im Pflegedienst selbst. Gleichzeitig entscheiden Besetzung und Pflegepersonaluntergrenzen darüber, wie viele Betten Sie überhaupt belegen können. BETTFÄHIG setzt dort an, wo Ihre Analysen enden: bei der Umsetzung.

Gemeinsam mit Ihren Pflegeteams machen wir Fehlabläufe sichtbar, holen liegen gebliebene Ideen in die Praxis und übersetzen beides in Maßnahmen mit Verantwortlichen und Terminen. Benchmarks, Kennzahlenvergleiche und Gutachten liegen in den meisten Häusern längst vor. Was fehlt, ist selten die Erkenntnis – es ist die Umsetzung.

Drei Ziele gleichzeitig: wirtschaftliche Pflegepersonalkosten, gute Arbeitsbedingungen und belegbare Betten. Keines davon lässt sich auf Kosten der anderen sichern.

Was die heutige Lage kostet, lässt sich beziffern. Fluktuation, Bettensperrungen und Abschläge nach der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung kennt jedes Haus einzeln – die Summe kaum eines. Der BETTFÄHIG-Faktor macht sie sichtbar.

Schaubild: Drei Ziele im Spannungsfeld – Kosten (Wirtschaftlichkeit, Pflegepersonalkosten im gedeckelten Budget halten), Kräfte (gute Arbeitsbedingungen, Pflegende entlasten und binden) und Kapazität (Leistungsfähigkeit, Betten belegbar halten und Untergrenzen einhalten). In der Mitte steht BETTFÄHIG: belegbare Betten im gedeckelten Budget.
Das Spannungsfeld ab 2027 – die drei Ziele, die BETTFÄHIG zusammenhält.

Was sich ab 2027 ändert

Das Pflegebudget bleibt bestehen, aber seine Logik kehrt sich um. Bisher wurden die tatsächlichen Pflegepersonalkosten ausgeglichen. Künftig trägt das Haus die Abweichung selbst – und zwar nur in eine Richtung.

  • Das Pflegebudget wird an das Vorjahresbudget gebunden und in seinem Wachstum gedeckelt.
  • Mehrkosten werden nicht mehr ausgeglichen. Minderkosten senken weiterhin das Budget des Folgejahres.
  • Tarifsteigerungen oberhalb des Veränderungswerts werden nur noch anteilig refinanziert.
  • Die Mittel für pflegeentlastende Maßnahmen laufen stufenweise bis 2029 vollständig aus.
  • Budgetfähig sind nur noch Tätigkeiten der unmittelbaren Patientenversorgung auf bettenführenden Stationen und in Kreißsälen. Hauswirtschaftliche, logistische, administrative und technische Tätigkeiten zählen nicht mehr dazu.
  • Vergütungsanteile von Leiharbeit oberhalb des eigenen Tarifs sowie Vermittlungsentgelte sind nicht budgetfähig.

Grundlage: GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, verabschiedet im Juli 2026. Stand der Darstellung: . Einzelheiten der Abgrenzung von Mischtätigkeiten werden noch zwischen den Vertragsparteien geregelt; die Umsetzung im Haus passen wir daran an.

Die teuerste Lösung im Haus

Eine Pflegefachkraft, die Essen verteilt, Material holt, Betten schiebt oder Formulare ausfüllt, war schon immer teuer eingesetzt. Ab 2027 ist sie zusätzlich nicht mehr über das Pflegebudget refinanziert.

Damit wird aus einem Organisationsproblem ein Finanzierungsproblem – und aus einer Entlastungsfrage eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Beide Seiten zeigen in dieselbe Richtung: Pflegefachkräfte sollen pflegen.

Das Paradox

Der Gesetzgeber verlangt genau das, was Pflegende seit Jahren fordern. Erlebt wird die Reform dennoch als nächste Sparrunde. Ob daraus eine Chance oder ein Vertrauensbruch wird, entscheidet sich nicht im Gesetz, sondern an der Führung im Haus.

Was wäre, wenn die neue Finanzierung die Pflege am Bett tatsächlich stärkt?

Drei Ziele, keines auf Kosten der anderen

Wirtschaftlichkeit

Die Pflegepersonalkosten müssen im gedeckelten Budget bleiben. Was darüber liegt, zahlt das Haus. Was darunter liegt, senkt die Basis für das Folgejahr.

Gute Arbeitsbedingungen

Pflegende müssen entlastet, gebunden und für die Pflege am Bett freigespielt werden. Jede Kündigung kostet mehr als jede Maßnahme, die sie verhindert hätte.

Leistungsfähigkeit

Betten müssen belegbar bleiben. Wer die Pflegepersonaluntergrenzen unterschreitet, riskiert Vergütungsabschläge oder eine vereinbarte Reduzierung der Fallzahl (§ 137i SGB V, PpUGV).

Betten sind die Währung. Ein gesperrtes Bett kostet nicht nur den Erlös des einzelnen Falls. Es verschiebt das Leistungsspektrum, die Verweildauer und am Ende die Verhandlungsposition des ganzen Hauses.

Die Lage der Pflegenden

Wer Entlastung organisieren will, muss wissen, wie der Alltag erlebt wird. Die Zahlen sind seit Jahren stabil und sie sind der Grund, warum rein rechnerische Lösungen an der Station scheitern.

Hinzu kommen die Leistungsgruppen, steigende Prüfquoten des Medizinischen Dienstes und das operative Tagesgeschäft. Geschäftsführungen und Pflegedirektionen sollen all das gleichzeitig bewältigen – meist ohne zusätzliche Kapazität.

In der Krankenpflege

80 Prozent geben an, oft in Hetze zu arbeiten.
49 Prozent machen oft Abstriche bei der Qualität ihrer eigenen Arbeit.

Institut DGB-Index Gute Arbeit, Sonderauswertung „Arbeitsbedingungen in den Pflegeberufen“ (2018); veröffentlicht in Böckler Impuls 15/2018

Wo eine Kennzahl ihre Aussagekraft verliert

Der BETTFÄHIG-Faktor zeigt, was die Lage kostet. Warum sie so ist, zeigt erst die Arbeit mit den Teams.

Die meisten Häuser kennen ihre Fluktuationsrate in der Pflege, ihre Bettensperrungen und ihre Abschläge nach der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung. Kaum eines kennt die Summe. Der BETTFÄHIG-Faktor führt diese drei Größen zusammen und setzt sie ins Verhältnis zu den Erlösen aus allgemeinen Krankenhausleistungen.

BETTFÄHIG-Faktor = (Wiederbesetzungskosten Pflege + Erlösausfall durch pflegebedingt nicht belegbare Betten + PpUGV-Vergütungsabschläge) ÷ Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen

TeilquoteWas einfließtQuelle im Haus
FluktuationAustritte in der Pflege × Kosten je Wiederbesetzung, einschließlich Überbrückung durch LeiharbeitPersonalabteilung
Bettenausfallpflegebedingt gesperrte Betttage × Erlös je BelegungstagMedizincontrolling, Belegungsmanagement
SanktionenVergütungsabschläge nach PpUGV im JahrFinanzen, Budgetverhandlung

Die Tariflücke kommt dazu

Ab 2027 wirkt eine vierte Größe, die kein Haus beeinflussen kann. Tarifsteigerungen oberhalb des Veränderungswerts werden nur noch zur Hälfte refinanziert. Der nicht gedeckte Teil bleibt dauerhaft in der Kostenbasis und wächst jedes Jahr weiter.

Die Finanzierungslücke steigt damit auch dann, wenn sonst alles gleich bleibt.

Was die Kennzahl nicht zeigt

Der Faktor sagt, wie hoch der Preis ist, aber nicht, wodurch er entsteht. Dieselbe Quote kann aus Überlastung entstehen, aus ungeklärter Aufgabenverteilung, aus Konflikten an Schnittstellen oder aus fehlender Verlässlichkeit im Dienstplan. Jede Station hat ihre eigene Mischung.

An dieser Stelle verliert eine Kennzahl ihre Aussagekraft – und genau hier setzt BETTFÄHIG an: bei den Ursachen, gemeinsam mit den Menschen, die sie täglich erleben.

Unser Ziel: 2,5 Prozentpunkte pro Jahr

Die Tariflücke können wir nicht beseitigen. Wir können aber verhindern, dass hausgemachte Verluste sie zusätzlich vergrößern. Deshalb vereinbaren wir mit Ihnen ein Ziel: Durch bessere Aufgabenverteilung und geringere Fluktuation wächst Ihre Finanzierungslücke jedes Jahr um 2,5 Prozentpunkte langsamer als ohne Projekt.

Ausgangswert ist Ihr BETTFÄHIG-Faktor für 2026, den wir im Paket EINSTIEG gemeinsam mit Ihnen ermitteln.

Das ist eine Zielvereinbarung, keine Garantie. Sie gilt unter den Voraussetzungen des Programms und wird im Paket EINSTIEG auf die Ausgangslage Ihres Hauses geprüft.

Liniendiagramm über die Jahre 2026 bis 2030. Der Index der Finanzierungslücke startet 2026 bei 100 und steigt ohne Projekt auf 111, 123, 136 und 149. Mit BETTFÄHIG steigt er langsamer auf 109, 118, 127 und 136. Die Fläche zwischen beiden Linien ist die Wirkung des Programms.
Die Finanzierungslücke wächst. Mit BETTFÄHIG wächst sie langsamer. Rechenbeispiel mit fiktiven Werten.

Rechenbeispiel mit fiktiven Werten

Angenommen, ein Haus erzielt 100 Millionen Euro Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen, davon 25 Millionen Euro Pflegebudget. Dann sieht die Entwicklung so aus:

Jahr Finanzierungslücke ohne Projekt davon Tariflücke Index ohne Projekt Index mit BETTFÄHIG
20263,4 Mio. €–100100
20273,8 Mio. €0,3 Mio. €111109
20284,2 Mio. €0,5 Mio. €123118
20294,6 Mio. €0,8 Mio. €136127
20305,1 Mio. €1,1 Mio. €149136

Die Zahlen sind ein Rechenbeispiel, keine Werte eines realen Hauses. Annahmen: Tarifsteigerung 4 Prozent, Veränderungswert 2 Prozent, hälftige Refinanzierung der Differenz; beeinflussbare Verluste wachsen mit den Personalkosten. Zum Vergleich: 3,4 Prozent vom Umsatz sind mehr, als viele Häuser als Jahresergebnis ausweisen.

So wird gerechnet
  • Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen umfassen DRG-Erlöse, Pflegebudget und Zusatzentgelte.
  • Nur pflegebedingte Bettensperrungen zählen. Sperrungen aus baulichen, hygienischen oder ärztlichen Gründen bleiben außen vor.
  • Eine vereinbarte Reduzierung der Fallzahl wird nur einmal gezählt, und zwar im Bettenausfall.
  • Der Erlösausfall ist eine Obergrenze. Vorsichtiger lässt er sich über den Deckungsbeitrag rechnen.
  • Das Ziel bedeutet: Der Index steigt jedes Jahr um 2,5 Prozentpunkte weniger als ohne Projekt. Die Wirkung muss allein aus dem beeinflussbaren Teil kommen; die Tariflücke wächst unabhängig davon.
Ein Pflege- und Behandlungsteam im Krankenhaus steht nebeneinander auf dem Stationsflur.

Umsetzung statt weiterer Analyse

BETTFÄHIG bringt keine neue Erhebung ins Haus. Wir sichten, was schon da ist, und arbeiten dann mit denen, die die Abläufe täglich verantworten.

Was wir voraussetzen

  • Fehlabläufe erkennen die Pflegenden selbst am besten. Wir machen sie in einem strukturierten, beteiligungsorientierten Format sichtbar – ohne Hierarchieeffekte.
  • Gute Ideen der Teams, die bisher liegen geblieben sind, werden gesammelt, priorisiert und in die Praxis überführt.

Was dabei herauskommt

  • Bereits nach dem ersten Modul liegen priorisierte Hindernisse und umsetzbare Maßnahmen mit Verantwortlichen und Terminen vor – kein Bericht für die Schublade.
  • Pflegedirektion und Stationsleitungen führen den Prozess danach zunehmend eigenständig weiter.

BETTFÄHIG ist die auf das Pflegebudget zugeschnittene Anwendung meiner Beteiligungsarchitektur: Leitplanken der Geschäftsführung zuerst, Besetzung nach Prozesswissen statt Hierarchie, Entscheidung innerhalb von vier Wochen, Bilanz nach 90 Tagen. Gemessen wird die Realisierungsquote, nicht die Zahl der Empfehlungen.

Ihr Nutzen

  • Ihre Finanzierungslücke wächst jedes Jahr um 2,5 Prozentpunkte langsamer, durch bessere Aufgabenverteilung und geringere Fluktuation
  • Unterstützung bei der berufsgruppenübergreifenden Aufgabenverteilung, orientiert an den Vergütungslogiken
  • Bestmögliches Navigieren zwischen belegbaren Betten, Personalbindung und geringerem Sanktionsrisiko nach PpUGV
  • Planbare Pflegepersonalkosten für 2027 bis 2029
  • Weniger pflegefremde Tätigkeiten und weniger Leiharbeit
  • Bindung von Fachkräften durch spürbare Entlastung
  • Entlastung von Geschäftsführung und Pflegedirektion bei Leistungsgruppen, MD-Prüfungen und Tagesgeschäft

Nutzen je Ebene

EbeneWas sich für sie ändert
GeschäftsführungPlanbare Personalkosten, geringeres Prüf-, Leasing- und Sanktionsrisiko, stabile Belegung
PflegedirektionKlare Rolle zwischen Entlastung und Kostengrenze, Verhandlungsstärke gegenüber Geschäftsführung, Controlling und Ärzteschaft
StationsleitungenNeues Rollenverständnis als Gestalterinnen und Gestalter der Arbeitsorganisation
PflegeteamsMehr Zeit für Pflege, verlässlichere Dienstpläne, echte Mitsprache
MitarbeitervertretungTransparenz und Mitbestimmung von Beginn an

Ablauf in vier Phasen

  1. Klären und StartenMonat 1. Sichtung der vorhandenen Analysen statt neuer Gutachten. Vereinbarung mit der Geschäftsführung, was mit frei werdender Pflegekapazität geschieht. Einbindung der Mitarbeitervertretung. Erstes Modul mit den Teams: Fehlabläufe und Ideen sichtbar machen, priorisieren, in Maßnahmen mit Verantwortlichen übersetzen.
  2. GestaltenMonat 2 bis 4. Weitere Stationscluster, Umsetzung der ersten Maßnahmen, Neuordnung pflegefremder Tätigkeiten. Planspiel DECKEL: Leitungsrunde und Stationsleitungen erleben die neue Budgetlogik, bevor sie sie verantworten müssen.
  3. UmsetzenMonat 5 bis 10. Kernzeit-Quest auf den Stationen, Begleitung von Pflegedirektion und Stationsleitungen, stationsübergreifende Lernrunden. Erste Wirkungsmessung zu Budget, Besetzung, Belegbarkeit und zum Erleben der Pflegenden.
  4. VerankernMonat 11 und 12. Übergabe an interne Begleiterinnen und Begleiter, zweite Wirkungsmessung. Die Ablösung der pflegeentlastenden Mittel bis 2029 ist vorbereitet.

Gearbeitet wird beteiligungsorientiert, mit Planspiel und Gamification sowie der Methode 3D-Welten®. Wo die Lösung nicht in der Pflegeorganisation liegt, sondern im Zuschnitt von Belegung, OP und Dienstzeiten, greift das Krankenhaus-Organisationsdesign.

Drei Pakete

1 Monat

EINSTIEG

Sichtung vorhandener Analysen, Ermittlung Ihres BETTFÄHIG-Faktors für 2026, erstes Beteiligungsmodul mit Teams und Leitung, priorisierte Maßnahmen, Begleitung der Pflegedirektion.

Erste Wirkung im Haus – und zugleich die Entscheidungsgrundlage für den Ausbau.

ein Standort · 12 Monate

HAUS

Alle Module: Beteiligungsworkshops in allen Stationsclustern, Planspiel DECKEL, Kernzeit-Quest, Begleitung von Pflegedirektion und Stationsleitungen, zwei Wirkungsmessungen.

mehrere Standorte · 12 bis 24 Monate

VERBUND

Das Paket HAUS für mehrere Standorte, dazu eine standortübergreifende Leitungsrunde und die Befähigung interner Begleitung.

Umfang und Kosten werden je Projekt individuell ermittelt. Das Auftragsklärungsgespräch ist obligat und kostenfrei.

Voraussetzungen und Leitplanken

Was Ihr Haus mitbringen muss

  • Die Geschäftsführung trägt das Programm sichtbar mit und benennt eine verantwortliche Person aus ihrem Kreis.
  • Das Haus erkennt an, dass das Gesetz eine Anpassung der Pflegeorganisation erfordert und nicht nur der Budgetplanung.
  • Leitung und Teams sind offen für neue Ideen, auch wenn diese eingeübte Abläufe infrage stellen.
  • Die Leitung entscheidet zeitnah über die priorisierten Maßnahmen und stellt Zeit für die Mitwirkung bereit.

Gamification mit Leitplanken

Keine individuellen Bestenlisten. Keine Verknüpfung mit der Leistungsbeurteilung. Die Daten der Teams bleiben bei den Teams.

Wo eine Entscheidung bereits feststeht, ist Beteiligung das falsche Instrument. Wenn sich in der Auftragsklärung zeigt, dass der Stellenabbau intern längst beschlossen ist, sage ich ab oder begrenze den Auftrag – Beteiligung als Inszenierung beschädigt mehr, als sie einbringt.

3D-Welten® ist eine eingetragene Marke von Janek Panneitz (thinking without boxes). Die Durchführung erfolgt durch einen zertifizierten Facilitator.

  • ZielgruppeGeschäftsführungen, Pflegedirektionen und Stationsleitungen im Krankenhaus
  • FormatInhouse-Begleitprogramm, modular in drei Paketen
  • Vorgehenbeteiligungsorientiert mit 3D-Welten®, Planspiel und Gamification
  • Ortin Ihrem Haus; Auftragsklärung in der Regel online
  • Laufzeit12 Monate im Paket HAUS, Einstieg empfohlen ab dem vierten Quartal 2026
  • ZielvereinbarungIhre Finanzierungslücke wächst jedes Jahr um 2,5 Prozentpunkte langsamer; Ausgangswert ist Ihr BETTFÄHIG-Faktor 2026
  • Kostenindividuell je Projekt, auf Anfrage
  • Anbietermedplus-kompetenz, Durchführung durch Stefan Kentrup

So starten wir

  1. Kostenfreies Auftragsklärungsgespräch, in der Regel online
  2. Individuelles Angebot auf Basis der Auftragsklärung
  3. Start mit dem Paket EINSTIEG

Oder direkt: kentrup@medplus-kompetenz.de

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